5. September Flamenco meets Funk - Reentko Dirks

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Beschreibung

Einlass 17 Uhr, Beginn 18 Uhr


Reentko Dirks ist ein Grimme-Preis nominierter Gitarrist und Komponist.


Er schrieb und produzierte Musik für Künstler des Cirque du Soleils sowie die Semperoper Dresden und ist Mitglied im EUROPEAN GUITAR QUARTET. Seit 2019 ist er der Gitarrist in der Band MASAA.


Einem breitem Publikum ist Reentko vor allem als Gitarrist an der Seite von Giora Feidman oder auch Ben Becker bekannt. Er ist sowohl in der Klassik (u.a. mit Ksenija Sidorova, Yo Yo Ma) als auch in der Popmusik aktiv (Bosse, Max Mutzke u.a.).


1979 in Bad Gandersheim (bei Göttingen) geboren, erhielt Reentko seinen ersten Gitarrenunterricht im Alter von sieben Jahren. Im Jahr 2000 ging er für das Studium “Gitarre Worldmusic” nach Dresden, wo er seit 2007 selbst als Dozent tätig ist. Er entwickelte eigene unorthodoxe Spieltechniken auf der Gitarre und setzte sich intensiv mit Flamenco und außereuropäischer Musik auseinander - hierfür lebte er u.a. ein halbes Jahr in Jerusalem, um sich verstärkt mit der dortigen arabischen Musik auseinanderzusetzen.


Einige seiner Projekte wurden mit Preisen ausgezeichnet (u.a. Sonderpreis "European Guitar Award 2006ʹʹ und dem Deutschen Kleinkunstpreis 2008). Seine CD "Sounds for the silver screen" entstand teilweise in Zusammenarbeit mit dem Hollywood- Komponisten Richard Horowitz, sein Nachfolger "Le Cirque" wurde 2013 für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert. Die von ihm co-arrangierte und eingespielte CD "Carmen" mit Ksenija Sidorova erhielt 2017 den Klassik-Echo. Seine Konzertreisen und Workshops führen ihn in Konzertsäle und Länder auf nahezu allen Kontinenten (u.a. Carnegie Hall, Concergebouw, Tchaikovsky Hall).


Reentko ist D´Addario Artist.


“In seiner Musik erzählt uns Reentko Geschichten - von weit entfernten Orten und denen tief in uns selbst. Und er ist ein außergewöhnlicher Geschichtenerzähler.” (YoYo Ma)


“Deeply touching and unique... phenomenal.” (Chicago Tribune) “He is fantastic”(Al di Meola)


Fotograf: Guido Werner